Hundevertrag - Der Inhalt des Vertrags

Was muss nun in einen Kaufvertrag aufgenommen werden?

Folgende Punkte Punkte sollten berücksichtigt werden:

  • Vertragsparteien: genaue Bezeichnung des Verkäufers und Käufers.
  • Kaufgegenstand (Hund): konkrete Bezeichnung anhand der Angabe in der Ahnentefel.
  • Vertragliche Beschaffenheit: Besondere Eignung oder Verwendungszweck (Jagd-, Sport-, Wach-, Zuchthund); Krankheiten oder sonstige Mängel.
  • Kaufpreis und Fälligkeit: Wann, wie viel und wie wird bezahlt?
  • Regelungen zur Mängelhaftung.
  • Anlagen: Ahnentafel (falls schon vorhanden), Impfpass.
  • Ort, Datum, Unterschriften.

Die Mängelaftung beim Hundekauf ist der wichtigste Punkt, den es zu regeln gilt. Mängel am Hund machen die überwiegende Zahl von rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Züchtern und Welpenkäufern aus.

 

 

 

Quelle: Der Hund Zeitschrift Nr. 4/2009